TV Beitrag: Mit Kindern Kasse machen – Die Story im Ersten

Wenn es im Fernsehen um Pflegekinder und Erziehungsstellen geht, wird man, wenn man im diesem Bereich tätig ist hellhörig. Also war die Story im Ersten dieses Mal Pflichtprogramm.

Und es kommt, wie es immer kommt, wenn man Sendungen über Bereiche sieht, in denen man sich auskennt. Die Hände über den Kopf zusammenschlagen ist noch die harmloseste Reaktion. Ich bin sicher, dass es in diesem Bereich schwarze Schafe gibt. Diese aufzudecken wäre für  jeden Redakteur ein Ziel, dass zu verfolgen gilt. Aber das was da über den Äther ging, war alles andere als eine Verfolgung dieses heheren Zieles. Stattdessen: Skandaljournalismus ohne Recherche. Nur ein paar der Fakten, die im Film falsch dargestellt wurden:

– Im Film wird sehr heftig auf freie Träger eingedroschen. Reine Verschwendung, nur Geldmache, nicht zum Wohle der Kinder.

Quatsch! Das Subsidiaritäts-Prinzip ist gesetzlich mehrfach verankert. Ziel ist es eine möglichst große Bandbreite an unterschiedlichen Einrichtungen zu haben, je nach Bedürfnis der Kinder. Diese Bandbreite an unterschiedlichsten Einrichtungen ließe sich staatlich tasächlich nicht erreichen. (Eine familienähnliche Kleinsteinrichtung, wie wir es sind, mit vier Kindern und zwei pädagogisch ausgebildeten Miarbeitern, ließe sich staatlich z.B. nicht gründen. Aber das ist nur ein Beispiel, ich kenne viele tolle speziell auf die unterschiedlichsten Anforderungen ausgerichteten Einrichtungen.)

– Immer wieder wurden die hohen Kosten thematisiert. Zu den effektiven Kosten komme ich später. Entscheidend ist für mich erst einmal, es scheint gerade im sozialen Bereich beliebt zu sein, Kosten als zu hoch anzusehen. Selbst Menschen die in diesem Bereich tätig sind, halten hier gerne mit der Realität hinter dem Berg. Aber ein bestimmtes Einkommen ist notwendig, um Menschen mit guter Ausbildung in diesen „Beruf“ zu bekommen. Wenn es keine „Berufung“ ist, hält man die Tätigkeit sowieso nicht lange aus.

– Wie so oft in diesem Zusammenhang wurde im Film der Eindruck vermittelt, das Jugendamt nimmt Kinder weg.

Quatsch! Das geht soweit an der Realität vorbei, wie es nur geht. Bis es soweit kommt, waren Mitarbeiter in den Familien, haben versucht zu unterstützen, wo immer es nötig und möglich ist. Beratung, Unterstützung, Hilfe. Wenn das nicht hilft oder die Eltern diese Unterstützung verweigern, kann das Jugendamt versuchen mit Hilfe eines Gerichtes Teile der elterlichen Sorge unter zur Hilfenahme eines Gutachtens zu entziehen. Diese Teile der elterlichen Sorge werden dann auf einen meist unabhängigen Vormund übertragen, welcher dann die elterlichen Entscheidungen übernimmt. Allein an der Anzahl unabhängiger Beteiligten , Jugendamt, Vormund, Richter und ein oder mehrere Gutachter ist zu sehen, dass der Schutz der Familie sehr hoch gestellt wird. Im Gegenteil entsteht bei mir häufig der Eindruck es geht aktuell nicht um Kinderschutz, sondern um Familienschutz, aber das ist ein anderes Thema.

– Im Bereich der Kosten kam der Eindruck auf, als kônnten freie Träger einfach soviel Geld verlangen, wie sie wollen.

Quatsch! Nicht nur der Träger, sondern die einzelnen Einrichtungen des Trägers werden vor Beginn durch das Landesjugendamt überprüft, die Kosten mit den einzelnen Jugendämtern verhandelt. Erst danach darf gebucht werden. Und da Vormünder die Kinder einmal im Monat besuchen, zweimal im Jahr die Hilfe überprüft und fortgeschrieben wird (Inklusive Besuch vom Jugendamt und Beteiligung  der Kinder und Eltern) bedarf es schon krimineller Energie, um hier Kasse zu machen.

Im Gegenteil klagen die Jugendämter in unserer Umgebung darüber, zu wenig freie Plätze zur Unterbringung zur Verfügung zu haben. Sicherlich, weil sich in diesem Bereich so gut Kasse machen lässt.

– Im Film wurde ein nach eigener Aussage therapiebedürtiges Mädchen ohne Begleitung und Unterstützung befragt. So wichtig war die Aufklärung der unhaltbaren Zustände, dass auf die Unterstützung durch einen Kinderpsychologen verzichtet wurde. Ich bin sicher, dass ein solcher dieses Vorgehen untersagt hätte. 


Zu guter Letzt: Die genannten Kosten! 178€ pro Tag unverschämt! Ja, aber nicht wie genannt unverschämt hoch, sondern im Gegenteil unverschämt niedrig. 178€ / 24 Stunden macht knapp 7,42€ pro Stunde, ohne Urlaubsgeld, Miete, Beratung durch externe Mitarbeiter und sonstige Kosten. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

P.S.: Zum Lebensunterhalt erhalten die Kinder meist Hartz IV Sätze. Ob diese ausreichen, oder ob Teile des oben genannten Tagessatzes auch hier einfließen, davon mag sich jeder sein eigenes Bild machen.


Ergänzung am 7.3.2015: Weil ich mehrfach gefragt wurde: Der Tagessatz unserer Einrichtung beträgt nicht 178,-€. 

14 Gedanken zu “TV Beitrag: Mit Kindern Kasse machen – Die Story im Ersten

  1. > Das Subsidiaritäts-Prinzip ist gesetzlich mehrfach verankert. Ziel ist es eine möglichst große Bandbreite an unterschiedlichen Einrichtungen zu haben, je nach Bedürfnis der Kinder.

    Was hat das Subsidiaritätsprinzip mit der Bandbreite an Einrichtungen zu tun? Du argumentierst hier an der Realität vorbei. Subsidiarität bedeutet: Der Staat springt ein, wenn alle anderen gesellschaftlichen Mechanismen versagen. Das ist gut und richtig so, aber wir sollten uns doch fragen, warum die gesellschaftlichen Mechanismen immer häufiger versagen. Möglicherweise gibt es bei den Leuten inzwischen ein „Scheißegal-Prinzip“: Ich schiebe die Verantwortung ab, denn das ist mein Recht.

    > ein bestimmtes Einkommen ist notwendig, um Menschen mit guter Ausbildung in diesen “Beruf” zu bekommen. Wenn es keine “Berufung” ist, hält man die Tätigkeit sowieso nicht lange aus.

    Ich habe Sozialarbeit studiert und stimme dir in diesem Punkt vollkommen zu, aber warum schreibst du Beruf in Anführungszeichen?

    > die einzelnen Einrichtungen des Trägers werden vor Beginn durch das Landesjugendamt überprüft

    Solche Überprüfungen kenne ich, aber ich kann schweigen wie ein Grab. Nur so viel dazu: Wenn du „Caritas“ oder „Diakonie“ heißt und je nach Bundesland das richtige Parteibuch hast, dann findet die Überprüfung nur auf dem Papier statt.

    > So wichtig war die Aufklärung der unhaltbaren Zustände, dass auf die Unterstützung durch einen Kinderpsychologen verzichtet wurde. Ich bin sicher, dass ein solcher dieses Vorgehen untersagt hätte.

    Da stimme ich dir zu. Es gibt zu wenig Kinderpsychologen in Deutschland, und warum? Weil man als Entwicklungspsychologe einfach beschissen bezahlt wird und sich mit Erwachsenen deutlich mehr Geld verdienen lässt, mit sehr viel weniger Arbeitsaufwand.

    • Ich schreibe hier „Beruf“ in Anführungszeichen, weil es kein Beruf im üblichen Sinne ist. Es gibt keinen Urlaub, keine 8 Stundenschichten. Und den Beruf zu wechseln geht auch nicht. Es ist eine Patchworkfamilie, mit besonderen Kindern. Mit einer anderen Einstellung scheiterst Du sehr schnell.

      Zu den Kinderpsychologen: Du hast recht, es gibt zu wenig, aber sicher genug, dass man sich von einem hätte beraten lassen, bevor man ein Kind interviewt.

  2. Man sollte schon wissen was man kritisiert,denn“Subsidiarität bedeutet: Der Staat springt ein, wenn alle anderen gesellschaftlichen Mechanismen versagen.“-ist so falsch das es einen Schuettelt!Lernt man doch eigendlich schon in der Schule was dies heisst:“Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können.“Also das genaue Gegenteil von dem was du in deiner Kritik hier behauptest.
    Btw. nur romantisierende Nostalgiker koennen glauben“es war frueher alles besser“.Kaputte Familien hat es zu allen Zeiten gegeben-nur ist man heute ein wenig sensibler gegenueber dem Leid der Kinder und greift daher eher mal ein.Die „naechst Kleine Einheit“ ist dann die Pflegefamilie.

    • Deine Kritik ist falsch, denn ich habe nichts anderes behauptet als das was du schreibst. Du nörgelst beim falschen Mann rum. Muss ich jetzt echt die Wikipedia verlinken?

      „Subsidiarität (von lat. subsidium „Hilfe, Reserve“) ist eine politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Maxime, die die Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung anstrebt. Danach sollten Aufgaben, Handlungen und Problemlösungen so weit wie möglich selbstbestimmt und eigenverantwortlich unternommen werden,“
      https://de.wikipedia.org/wiki/Subsidiarit%C3%A4t

      Ich bin kein romantisierender Nostalgiker, sondern real existierender Sozialist, und ich bin bei Weitem nicht der Meinung, dass früher alles besser war. Eher im Gegenteil. Aber den Sozialstaat hinzuschmeißen, weil wir annehmen, dass die Kapitalisierung ein Allheilmittel sei, das ist nicht die Zukunft.

      • Wenn schon, dann bitte Englisch, da das Wort sowieso intertemporalen Charakter hat:

        Subsidiarity is a principle of social organization that originated in the Roman Catholic church, and was developed following the First Vatican Council. It has been associated by some with the idea of decentralisation. In its most basic formulation, it holds that social problems should be dealt with at the most immediate (or local) level consistent with their solution.

        Ich würde mich in den Zusammenhang (Denkt an die Kinder!!) wirklich echt nicht allzu weit katholisch aus dem Fenster lehnen. Auch wenn solche Ideen als Reaktion (ja, das ist es nämlich) durch und mit der Reformation populär wurden.

        Ahem.

  3. > ein bestimmtes Einkommen ist notwendig, um Menschen mit guter Ausbildung in diesen “Beruf” zu bekommen. Wenn es keine “Berufung” ist, hält man die Tätigkeit sowieso nicht lange aus.
    Butter bei die Fische: Wieviel ist das im Monat?

    Gruß,
    Hartz4 Empfänger

  4. Also ich hab von der Materie wenig Ahnung aber ich habe den Bericht gesehen. So kann ich hier als nicht viel mehr als Medienkonsument berichten. Dass der Beitrag hier als „Skandaljournalismus ohne Recherche“ abgewatscht wird, kann ich erstmal nicht nachvollziehen aber natürlich irgendwie als emotinale Abreaktion ob des Angriffs auf die eigene Zunft verstehen. So Drehorte und Interviewpartner lassen sich nunmal nicht einfach komplett ohne Recherche zusammenkratzen. Da könnt man gleich im Gegenzug drastisch mangelde Recherche zur Dokumentarfilmproduktion anmahnen!
    Meines Erachtens wurde dem Ziel auf die Schwarzen Schafe zu zeigen überzeugend nachgegangen! Ich hatte überhaupt nicht den Eindruck, dass das jetzt auf die gesamte Branche abgebildet werden sollte. Es wurden ja auch gute Beispiele angeführt und dass das in Ihrem Fall auch so sein soll ist doch löblich! Zweifle ich überhaupt nicht dran! Weiter so!
    Zu guter Letzt: Wenn man mit „Nur ein paar der Fakten…“ einleitet und darauf mit „sehr heftig“, “ Immer wieder“, „wurde im Film der Eindruck vermittelt“, „kam der Eindruck auf“ folgt, kann man dann wirklich Faktenfalschdarstellung vorwerfen? Ich kann leider nix wirklich konkretes lesen. Kein Zitat (außer die 178€), kein Link, keine Nennung von Quellen…

    Ach! Aus naher Verwandschaft wurde mir doch auch selbst schon von einem Träger berichtet der die Einnahmen leider unverhältnismäßig schlecht an Einrichtung, Bewohner und Mitarbeiter weiterleitet. Nun, wenns kein Geschäft wäre, würden sich sicher nicht so viele damit beschäftigen. „bedarf es schon krimineller Energie, um hier Kasse zu machen.“ … Ähhh.. gehts nicht genau darum!?!!?
    Dass Kapitalismus nicht immer Vorteilhaft für den Umgang mit Menschen ist, liegt auf der Hand, oder?

    • Schon recht, der Beitrag ist aus meiner emotionalen Berührtheit entstanden. Nur für mich bleibt der Fakt, dass wir – und nicht nur wir – ca. 30 Besuche im Jahr von Außenstehenden in unserer Einrichtung haben. Jugendamt, Vormünder, externe Berater und die Eltern der Kinder, wenn sie sich noch für diese interessieren. Jeder dieser Besucher ist unabhängig und hat einen Einblick in die Situation der Kinder. Da müssen schon viele Menschen ihren Job nicht machen, um zu betrügen. All dies kam nicht vor.

  5. Ich wurde 1988 geschieden. Mein Sohn wurde 1992 (er war da 9 Jahre) in ein Heim gesteckt. Die Kosten damals pro Tag 133,90 DM!

    Dort wurde mit Essensentzug gestraft, mit Schlafentzug ebenfalls. Meine Kritik während einem Besuchstermin, den ich erst mit einer Klage und einer guten Anwältin erkämpfen musste. Sie drohte sogar dem Richter mit einem Befangenheitsantrag, als nach einer mündlichen Verhandlung, ich hatte meinen Schirm vergessen und kam noch einmal in den Saal zurück, wobei ich dann bemerkte, die Frau vom Jugendamt und der Richter hielten eine Absprache. das erzählte ich dann meiner Anwältin die sofort zurück in den Gerichtsaal ging um das zu unterbinden. Der Erfolg, der Richter suchte meinen Sohn im Heim auf, führte mit ihm ein 4-Augen-Gespräch und dann wurde mir das Besuchsrecht zugesprochen.

    Als ich also gegenüber dem Heimleiter das Verhalten dort kritisierte, war die Antwort, mein Sohn würde da ja auch ausnutzen. Der Punkt. Es gab feste Essenszeiten, weil mein Sohn einmal nicht in den Essenszeiten erschien, sondern erst wenige MINUTEN nach der Frist, erhielt er kein Essen. Als dann ältere Kinder die dort im Heim waren dann auch einmal zu spät kamen, die sich dann etwas zu essen nehmen wollten, bestand mein Sohn darauf, auch die dürften nun nichts mehr zu essen bekommen. Entzug der Nachtruhe: ein Zimmerkamerad machte nach der Ruhezeit Lärm. Der Heimleiter hat dann alle Kinder dieses Zimmers aus dem Raum geholt, das Zimmer abgeschlossen und die auf dem Flur die Nacht verbringen lassen.

    Als ich das kritisierte, und erklärte, wenn ich als Elternteil so mit meinen Kindern umgegangen wäre, hätte man sie mir weggenommen, kam nur die Antwort, ich hätte keine Rechte, nur ein Besuchsrecht. Nur meine Ex könnte sich beschweren, da die das Sorgerecht habe.

    Meine Beschwerde beim zuständigen Jugendamt wurde erst nicht beachtet. Später wohl doch, denn das Heim wurde geschlossen. Wenn ich dann daran denke, wie viele Kinder in dem Heim untergebracht waren, und wenn pro Kind und Tag 133,90 DM gezahlt wurden …

    Ach, natürlich war ich zahlungspflichtig. Konnte den Betrag logischerweise nicht im vollen Umfang „erstatten“. 4.017,- DM im Monat …

    • Dein Fall klingt schrecklich, aber seit 1987 ist viel passiert! Das Heim, von dem Du berichtest ist auch geschlossen worden, weil es solche Heime einfach nicht mehr gibt. Stattdessen Erziehungsstellen (2 Kinder und 1-2 Erwachsene) Kleinstheime mit bis zu 10 Kindern,…
      Es ist aktuell eher schwierig, das Sorgerecht nur einem Partner zu übertragen.
      Es ist immer noch nicht alles perfekt. Das weiß ich, aber die Situation der 80er oder 90er Jahre oder noch früher besteht nicht mehr.

  6. 178 Euro pro Tag:
    Bei wenigen zu betreuenden Kindern lohnt sich das sicher nicht, aber wenn z.B. 15 Kinder von einer Person betreut werden lohnt sich das wohl schon..

    Wenn entsprechend viel Geld den Familien der Kinder zur Verfügung gestanden hätte, wären evtl. nicht so viele Kinder solcherart untergebracht..

    • der Betreuungsschlüssel liegt in der Regel bei 1:2 bei Kleinstgruppen und wird bei der Kostenberechnung berücksichtigt. Schlechteres Verhältnis weniger Geld.
      Vieles ließe sich mit Geld in den Familien erreichen, stimmt! Aber, das Sorgerecht wird nicht wegen Armut entzogen. Da geht es um Vernachlässigung und die geschieht auch in „reichen“ Familien. Und zwar mehr, als wir alle glauben.

  7. Danke für diesen Beitrag! Der reißerische ARD-Beitrag wühlt mich seit Ausstrahlung auf und ich konnte vieles, was mir dabei wiederstrebt und geärgert hat, in deinem Geschriebenen Wiederfinden! Du sprichst mir sozusagen aus dem Herzen!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s