Angst

Ängste sind der ständige Begleiter unserer Kinder. Nicht nur die normalen Ängste, wie Gewitter, plötzlicher Krach oder Dunkelheit, sondern eher für jedes Kind sehr spezifische Ängste, wie die Angst vor vielen Menschen oder die Angst vor der Wut von Erwachsenen.
Das spannende ist, das zum einen auch hier gilt, kann ich die Angst benennen bin ich schon viel weniger ängstlich, zum anderen reicht das aber natürlich nicht.
Was aber sehr hilft ist Verständnis. Diese Angst, scheint sie auch noch so unverständlich ernst nehmen. Denn sie ist real.
Ich kriege immer einen Fön, wenn ich von Eltern höre: Stell Dich nicht so an! Ein schrecklicher Satz.
Dabei schaffen es meine Kinder immer wieder, sich ihren Ängsten zu stellen. Zumindest mit Unterstützung. Und jede dieser positiven. Erfahrungen hilft ein bischen.
Aber manchmal hilft es, das ich eher vorsichtige Kinder habe. Denn diese zögerliche Vorgehensweise ist es, die sie auszeichnet.

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